Denselben Link für deinen Newsletter und für deine Google-Ad auf dieselbe Weise zu taggen, das ist der Fehler, der alles vermischt.

Jeder Kanal hat seine eigenen Codes. Hier sind die richtigen Werte, die du setzen solltest, Kanal für Kanal.

E-Mail

Für eine E-Mail-Kampagne ist das die klarste Konvention:

  • utm_source: der Name deines Tools oder deiner Liste. newsletter, brevo, mailchimp
  • utm_medium: immer email
  • utm_campaign: der Name des Versands. relance-panier, promo-juin

Achtung: denk daran, alle Links in deiner E-Mail zu taggen, nicht nur den Haupt-Button. Sonst landen die Klicks auf den anderen Links unter "direkt".

Soziale Netzwerke (organisch)

Für deine nicht gesponserten Posts:

  • utm_source: das Netzwerk. instagram, linkedin, tiktok
  • utm_medium: social
  • utm_campaign: deine Kampagne oder das Thema. lancement, temoignage-client

Kleine Falle: bei Instagram und LinkedIn gehen trotzdem viele Klicks verloren (die App übermittelt die Herkunft nicht immer). Die UTM begrenzen den Schaden, aber sie wirken auf diesen Kanälen keine Wunder.

Hier gibt es zwei Schulen, und du musst dich entscheiden:

  • Das Auto-Tagging (der gclid, den Google von selbst anhängt): das ist am zuverlässigsten, um deine Klicks in Google Analytics mit deinen Conversions zu verbinden. Standardmäßig empfohlen.
  • Die manuellen UTM: nützlich, wenn du lesbare Kampagnennamen in anderen Tools als GA haben willst.

Die goldene Regel: misch die beiden nicht in derselben Kampagne, ohne zu wissen, was du tust, sonst riskierst du Dopplungen oder überschreibst deine Daten. Wenn du anfängst, lass das Auto-Tagging aktiviert und setz keine UTM obendrauf.

Meta (Facebook & Instagram Ads)

Meta lässt dich dynamische Parameter nutzen, die sich von selbst füllen:

  • utm_source: facebook oder instagram
  • utm_medium: cpc (oder paid-social)
  • utm_campaign: {{campaign.name}} (Meta ersetzt es durch den echten Namen)
  • utm_content: {{ad.name}}, um zu wissen, welches Creative performt hat

Diese geschweiften Klammern {{...}} musst du nicht erfinden: das sind die offiziellen Variablen von Meta. Sie ersparen dir, alles von Hand zu taggen, Creative für Creative.

Die Tabelle, die du dir merken solltest

Kanal source medium
Newsletter newsletter email
Insta organisch instagram social
LinkedIn organisch linkedin social
Google Ads (auto-tagging) cpc
Meta Ads facebook / instagram cpc

Leg diese Konventionen einmal fest, wende sie überall an, und deine Reports bleiben sauber, egal auf welchem Kanal.